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Bundesregierung will Ausspionieren von Computern ermöglichen
Geht es nach Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, dann werden die deutschen Strafverfolgungsbehörden und Geheimdienste bald die Möglichkeit haben, private Computer ohne das Wissen der Eigentümer auszuspionieren. Trotz der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 5. Februar, in dem eine solche heimliche Computer-Überwachung für unzulässig erklärt wurde, hält Schäuble an seinen Plänen fest und strebt nun zu diesem Zweck eine Änderung der Strafprozessordnung an. Unabhängig von der ungeklärten Rechtslage, sind im Etat des Innenministeriums für das laufende Jahr bereits Gelder für die Entwicklung eines Softwareprogramms vorgesehen, mit dem ein Spyware-Code in einen PC eingeschleust werden kann. Damit würde die Online-Untersuchung sämtlicher darauf gespeicherter Daten ermöglicht.
Was als wirkungsvolles Mittel im Kampf gegen den Terrorismus gedacht ist, betrifft alle Computer-Nutzer. Wer möchte schon, dass private Daten und sensible berufliche Informationen in die Hände Dritter gelangen? Es gibt zahlreiche Gründe, die Ausspionierung der eigenen Festplatte abzulehnen. Doch wie lassen sich Daten vor dem unerwünschten Zugriff sichern? Eine einfache Lösung wäre es, künftig an zwei Computern zu arbeiten, von denen nur einer mit dem Internet verbunden ist und für Mailverkehr und Downloads genutzt wird. Der zweite Computer könnte dann als reiner Arbeitsrechner dienen, mit dem man nie ins Netz geht und der deshalb vor jedem Zugriff von außen geschützt ist. Doch eine solche Lösung ist nicht nur einfach, sie ist auch teuer. Die Kosten für einen zweiten Rechner mit einem zweiten Betriebssystem dürften die meisten Computernutzer abschrecken.
xcomcenter.net hat jetzt eine Möglichkeit entwickelt, auf effektive, kostengünstige und völlig legale Weise die Ausspionierung des Computers über das Internet unmöglich zu machen. Die anfallenden Kosten halten sich in einem engen Rahmen, da als Hardware nicht mehr als eine zusätzliche Festplatte und zwei einschiebbare Festplattenträger benötigt werden. Unsere Lösung basiert auf der Möglichkeit, das Betriebssystem Windows XP auf einem Computer zweimal zu installieren, was den Lizensierungsbedingungen von Microsoft nicht widerspricht. In ihnen wird lediglich die gleichzeitige Installation auf verschiedenen Rechnern untersagt. Der Computer lässt sich nach der Einrichtung durch xcomcenter.net einsetzen, als handle es sich um zwei voneinander unabhängige Rechner. Neben dem überschaubaren Preis der zusätzlichen Hardware-Komponenten entstehen lediglich Kosten für deren Einbau und die anschließende Einrichtung des Computers.
Falls Sie Interesse an dieser Lösung für maximale PC-Sicherheit haben und weitere Informationen wünschen, dann rufen Sie uns an oder senden Sie eine E-Mail.
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